Waldbegang

Vergangenen Samstag führte Herr Kuchinke Gemeinderatsmitglieder und interessierte Bürger durch unseren Gemeindewald. Bei strahlendem Sonnenschein war es eine Freude durch die verschneite Landschaft zu wandern. Herr Kuchinke bereicherte uns mit vielen Informationen über die gegenwärtige Situation, aber auch die Zukunft unserer heimischen Wälder. Ein besonderes Augenmerk erfordert auch bei uns der Klimawandel. Es ist eine große Verantwortung, heute zu entscheiden, welche Baumart in Zukunft bei uns bestehen und gedeihen kann. Nachhaltige Forstwirtschaft erfährt durch die Klimaerwärmung eine besondere Herausforderung.

 

 

Ein kleiner Beitrag zum Umwelt- und damit auch Klimaschutz sind die Windenergieanlagen auf dem Hartenfelser Kopf. So wünschten sich die Gemeinderatsmitglieder eine Besichtigung des Windrades auf der Gemarkung Schenkelberg. Es ist sehr beeindruckend, unter diesem Riesen zu stehen!

 

Herzlichen Dank sage ich im Namen aller Teilnehmer unserem Förster Kuchinke für diesen herrlichen Nachmittag. Er hat uns allen wieder den Blick für „unseren“ Wald geschärft und für eine umsichtige Waldbewirtschaftung sensibilisiert.

Carolin Bruns, Ortsbürgermeisterin

Weihnachtsgruß 2016

Liebe Schenkelberger Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Das alte Jahr vergeht und das neue Jahr steht schon mit all seinen Anforderungen und Überraschungen vor der Tür.

Das Jahr 2016 war für die Ortsgemeinde Schenkelberg ein sehr bewegendes Jahr. So haben wir gemeinsam mit dem Musikverein das 40 jährige Bestehen gefeiert, mussten aber auch gleichzeitig erfahren, wie nah oft Lachen und Weinen, Freude und Trauer beieinander liegen. In Freude und Leid zeigt sich, wie gut eine Gemeinschaft ist. Dies gilt in der Familie, wie in einer Gemeinde. Im vergangenen Jahr wurde in Schenkelberg Schönes miteinander gefeiert und Schweres miteinander getragen.

Sicher schauen Sie alle ganz individuell auf das vergangene Jahr zurück. Und oft hört man den Satz: „Schon wieder ist ein Jahr so schnell vergangen!“

Nun freuen wir uns auf das Weihnachtsfest und den Jahreswechsel. Die Adventszeit und die Feiertage laden uns ein innezuhalten, den Alltagsstress für eine kurze Zeit zu vergessen, zur Ruhe zu kommen und uns auf die wahren Werte des Lebens zu besinnen. Wir alle sehnen uns nach Frieden und Ruhe, Solidarität und Geborgenheit!

Es ist auch die Zeit einmal Danke zu sagen!

Viele Menschen sind bereit, sich vor Ort für ihre Mitmenschen und die Gemeinschaft zu engagieren. Viele Stunden wird unentgeltlich gearbeitet, sei es in der Freiwilligen Feuerwehr, in den Ortsvereinen, in der Kirchengemeinde, in der Dorfgemeinschaft oder einfach so in der Nachbarschaft. Ob in der Jugendarbeit, der Seniorenarbeit, der Kulturpflege,der Unterstützung unserer Migranten oder in anderen Aufgabenfeldern: Allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die ehrenamtlich tätig sind, sei herzlich gedankt.

Ich wünsche allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern auch im Namen des Gemeinderates ein frohes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben sowie Glück und Gesundheit im neuen Jahr!

Herzlich bedanken möchte ich mich bei den Damen und Herren der Verbandsgemeindeverwaltung und Herrn Bürgermeister Klaus Müller für die gute Zusammenarbeit. Ebenfalls bedanke ich mich bei allen Vereinen, in diesem Jahr noch einmal besonders beim Musikverein Schenkelberg, den Vereinsvorständen, allen Gemeinderatsmitgliedern und allen, die unsere Projekte tatkräftig und auch finanziell unterstützt haben. Herzlichen Dank allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeinde. Durch Ihr Engagement und Ihren Einsatz sind schöne Ereignisse in unserer Ortsgemeinde erst möglich!

Ihre Carolin Bruns, Ortsbürgermeisterin

Rückblick „Bunter Abend“

Karneval ist schon länger vorbei und so auch der alljährliche „Bunte Abend“ des Möhnenvereins in Schenkelberg. Hier noch ein paar Impressionen der Veranstaltung, leider etwas verspätet, aus diversen Gründen.

Der Abschied fällt schwer…

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Heute, den 17.12.15, um 9:00 Uhr verlässt uns die serbische, siebenköpfige Familie Cerimi. Schweren Herzens nehmen wir Abschied von diesen sehr liebenswerten Gästen unserer Gemeinde. Herr Cerimi hat gerne im Außenbereich des Kindergartens Wühlmäuse gearbeitet und die ganze Familie fühlte sich bei uns in Schenkelberg sehr wohl und gut angenommen. Herzlichen Dank sage ich Herrn Cerimi für seine Unterstützung im Kindergarten! Herzlichen Dank auch Ihnen, die sie sich um Familie Cerimi gekümmert haben und allen die ihnen freundlich begegnet sind. Ich darf mich bei Ihnen auch im Namen der Familie Cerimi herzlich bedanken.
– Carolin Bruns, Ortsbürgermeisterin –

Ein Wort des Dankes an die FFW Schenkelberg

Im WW-Kurier war folgender Bericht zu lesen:
Am frühen Montagabend, den 7. Dezember gegen 17 Uhr ging bei der Rettungsleitstelle die Meldung über einen Wohnhausbrand in Schenkelberg in der Heidestraße ein. Es handelt sich um ein leerstehendes Haus. Beim Eintreffen der Wehr stand das Haus bereits in Vollbrand.
Schenkelberg. Der Brand eines leerstehenden Einfamilienhauses in Schenkelberg führte zu einer starken Rauchentwicklung. Im gesamten Ort war starker Rauchgeruch wahrnehmbar. Zum Einsatzort wurden die Feuerwehren aus Schenkelberg, Hartenfels, Herschbach und Selters beordert. Ebenso ist die Polizei mit mehreren Fahrzeugen vor Ort. Der Rettungsdienst wurde sicherheitshalber mit alarmiert. Kurz nach 18 Uhr erfolgte die Nachalarmierung der Feuerwehr von Hachenburg.

Eine eingeleitete Absuche von Polizei und Feuerwehr nach einem Mann, der vor dem Brandaustritt noch in dem seit etwa 20 Jahren leerstehenden Haus mit Renovierungsarbeiten betraut war und demnach noch dort gearbeitet haben soll, verlief zunächst ohne Ergebnis, bis sich herausstellte, dass dieser vor Brandaustritt das Einfamilienhaus bereits verlassen hatte.

Nach Eindämmung des Feuers wurde das Anwesen als einsturzgefährdet bewertet und großflächig abgesperrt. Neben Polizei und den genannten Feuerwehren, mit über 70 Wehrleuten im Einsatz, waren auch das THW zur Absicherung der Gefahrenstelle und der Stromversorger vor Ort. Weitere polizeiliche Ermittlungen hinsichtlich der Brandursache dauern derzeit noch an. (woti)

 

Liebe Schenkelberger Mitbürgerinnen und Mitbürger,

hier wird einmal mehr deutlich, wie wichtig die Feuerwehr ist. Wir können uns froh und glücklich schätzen, und ich persönlich finde es sehr beruhigend, dass wir eine eigene FFW in Schenkelberg haben. Unsere Wehr war als erste Einsatzkraft vor Ort und konnte schnell mit den notwendigen ersten Maßnahmen beginnen.

Bei einem Brand und starker Rauchentwicklung geht es um Sekunden. Wertvolle Zeit, wenn es darum geht Menschenleben zu retten. Gott sei Dank war das Haus in diesem Fall noch nicht bewohnt, wenn auch der Schaden für die Hausbesitzer enorm ist.

Im Namen der Ortsgemeinde danke ich sehr herzlich der FFW Schenkelberg für ihren Mut und ihr großes ehrenamtliches Engagement! Für einen guten, schnellen Einsatz braucht es gut ausgebildete Wehrleute. Herzlichen Dank dafür, dass ihr in eurer Freizeit all die nötigen Schulungen und Übungen absolviert, die für einen solchen Einsatz nötig sind. Herzlich danken möchte ich auch allen anderen Wehren und Einsatzkräften der Umgebung! Sie haben gemeinsam nicht nur den Brand bekämpft, sie haben auch die Nachbargebäude vor drohendem Schaden bewahrt.

Herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer, die hier im Einsatz waren!

Carolin Bruns, Ortsbürgermeisterin –

Beschluss der Kreisverwaltung zum Astplatz

Liebe Schenkelberger Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Mit Schreiben vom 22.09.2015 teilte uns die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises mit, dass ein Ast- Häckselplatz auf dem Flurstück Nr. 61 mit sofortiger Wirkung genehmigt ist. Die SGD Nord hat nur dem Lagern von Gehölz- und Baumschnitt zugestimmt. Andere pflanzliche Abfälle (Rasenschnitt, Laub) dürfen nur in Behältern (Container o.ä.) dort gelagert werden, damit das Austreten von Sickersaft verhindert wird.

Da die Zuwegung nicht für schwere Fahrzeuge der Müllabfuhr geeignet ist, musste der Gemeinderat von der Anschaffung eines Containers für Rasenschnitt und Laubabfälle absehen.

Der Astplatz wird in Zukunft durch eine Schranke verschlossen. Einen Schlüssel zu dieser Schranke erhalten Sie bei jedem Gemeinderatsmitglied.

Carolin Bruns, Ortsbürgermeisterin –

Beschlüsse der Gemeinderatssitzung

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger der Ortsgemeinde Schenkelberg

Die Arbeit in einem kommunalen Gremium ist sehr interessant, doch auch nicht immer leicht.

Es gibt Beschlüsse, die zu fassen auch einem Gemeinderat und der vorstehenden Ortsbürgermeisterin nicht leicht fallen, dennoch aber, aus verschiedenen Gründen, unumgänglich sind.

So wurde in der letzten Gemeinderatssitzung beschlossen, den kleineren der beiden Spielplätze der Ortsgemeinde abzubauen und zu schließen. Es ist der OG aus Kostengründen nicht mehr möglich zwei Kinderspielplätze zu unterhalten. Die jährlichen Überprüfungen des TÜV ergeben leider in jedem Jahr Mängelberichte, die zur Unfallvermeidung zu beachten sind. Immer strengere Richtlinien erfordern ständige Investitionen in die Spielgerätesicherheit. Auch ist das Holz der Spieltürme inzwischen in die Jahre gekommen, und es müssen jedes Jahr Bauteile ersetzt werden.

In den vergangenen fünf Jahren hat die Ortsgemeinde 22.000 Euro in die Spielplätze investiert. Auf Dauer sind die Holzspieltürme dennoch nicht zu erhalten.

Im Frühjahr wird auf dem Weiherdamm ebenfalls die Turmkombination abgebaut und durch eine Kombination aus pulverbeschichtetem Aluminium ersetzt. Es ist auch ein Spielgerät gleicher Qualität für kleiner Kinder dort geplant. Auf diese Spielgeräte gibt es 20 Jahre Garantie, so dass der Posten Spielplatz in den kommenden Jahren wesentlich günstiger ausfallen wird.

Ebenso wurde in der letzten Gemeinderatssitzung beschlossen, dass die Ortsgemeinde keinen Container für Rasenschnitt und Laub anschaffen kann. Die Kreisverwaltung hat der Ortsgemeinde auf Grund der Lage des Astplatzes das Lagern von Laub und Rasenschnitt leider untersagt. Das anfallende Sickerwasser, das bei dem Gärprozess großer Mengen Rasenschnitt entsteht, darf dort nicht ins Erdreich eindringen. Um einen Container für diesen Grünabfall durch sie WAB regelmäßig leeren zu können, müsste die Zufahrt zum Astplatz zunächst sehr kostenaufwendig hergestellt werden. Dieser Kostenaufwand steht für eine kleine Gemeinde in keinem vernünftigen Verhältnis zum Nutzen. Auch erschien es uns nicht möglich einen Container für diese Zwecke auf dem Parkplatz des Friedhofes aufzustellen. Denn es ist leider berechtigter Weise zu befürchten, dass ein unbeaufsichtigter Container geradezu dazu einlädt sämtlichen Müll hier zu entsorgen.

Alle Mitbürgerinnen und Mitbürger sind berechtigt, Gehölz und Baumschnitt auf unserem Astplatz zu lagern. Sie bekommen den Schlüssel für die Schranke bei jedem Gemeinderatsmitglied.

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis!

– Carolin Bruns, Ortsbürgermeisterin –

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